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Eure Kommentare - Stuttgart, Frankfurt, Mannheim & Dortmund

Edzky (05.07.2018 15:44):
For Peter Cetera fans out there! He will be performing at the Jahrhunderthalle in Frankfurt on November 4, 2018. Just so thrilled that Mr. Cetera is coming back to Germany and Europe for a series of solo concerts.

Edzky (06.03.2018 16:28):
My husband and I were at the NOTP 2017 at the SAP Arena in Mannheim. It was a fabulous evening with all these gifted artists. Peter Cetera — songwriter, singer and bass guitarist — moved me the most. I’ve followed his musical journey since his Chicago band days up to his solo career. Seeing him there, perform live, singing the songs that I grew up with were very, very special moments.

Listening to his songs, it’s as if Peter Cetera wrote the soundtrack of my life. Hah! And he looks soooooo gorgeous! His website is www.petercetera.com His tour schedules are posted.

Markus (07.01.2018 12:24):
Hi. Mannheim war genial. Emily überragend. Peter und Roger super. Melanie überrraschend stark. John wurde endlich mal richtig gewürdigt und war für mich wie fast immer der Top-Act. Diese Show zu toppen wird extrem schwer aber ich bin guter Hoffnung und habe die Tickets für 2018(das wäre dann unsere 18.!) schon vorliegen. 1000 Dank an alle verantwortlichen für diese tolle Megashow.

Timmsen (28.12.2017 12:59):
Wir waren beim zweiten Konzert in Frankfurt. Eine sagenhaft tolle Show. Der Knaller war das Duett von Emily und John. Man hat ihnen (und wie auch allen anderen) angemerkt, wie viel Spass ihnen das macht.
Fine Fleur waren akustisch und inhaltlich diesmal etwas "leise", man hat den Chor kaum gehört und man könnte ihm beim nächsten Mal wieder mehr Raum geben (z. B. wieder mit einer packenden Ouvertüre wie 2013).
Auf Peter Cetera hätte ich verzichten können, zumindest auf die Bildschirmübertragungen... er hätte etwas weniger Sex mit seinem Mikro haben können, vielleicht sehen auch Kinder zu
Beim "Cartoon-Festival" wäre hingegen eine Übertragung auf die Leinwand was die Percussionisten da so anstellen, hilfreich gewesen. Oder tatsächlich einen Trickfilm dazu.

saxman (26.12.2017 08:45):
Rolf: Vielen Dank. Ja, der war gut...kann ich beurteilen.

Rolf (25.12.2017 05:09):
@ saxman
Auf deine Frage, wie Saxophonist hieß: Michael Ghegan. Der war Spitze.

summerof71 (24.12.2017 13:30):
Wir gehen schon seit 2001 jedes Jahr promsen ohne je einen Termin verpasst zu haben und dieses Jahr war es eine der besten, wenn nicht die beste.

Striker (24.12.2017 12:20)
2015 hab ich mich nach zwei mäßigen Jahren gefragt, ob ich nochmal zu den Proms gehe. 2016 war dann schon sehr gut und 2017 wurde es nochmal getoppt.

Die negativen Reaktionen hier im Forum auf Culcha Candela überraschen mich, für Stimmung haben die gesorgt. Klar ist das was anderes gewesen, aber das ist auch gut so, die Mischung macht es. Außerdem muss man auch zusehen, dass man das jüngere Publikum in die Hallen holt wenn die Veranstaltung eine lange Zukunft haben soll. John Miles ist 68, Peter Cetera 73, Roger Hodgson 67 - auch die überragende Emily Bear wird ganz froh gewesen sein, dass nicht nur ihre Großvatergeneration mit auf Tour war, sondern mit Mel C und Culcha Candela auch jüngere Kollegen.

Ich persönlich hätte gut auf Peter Cetera verzichten können und hätte mir dafür noch einen modernen Act gewünscht. Dass der Klassikanteil zu niedrig war, könnte ich nicht bestätigen, das war schon passend.

saxman (24.12.2017 09:54):
Ich war in Mannheim. Waren, glaube ich, meine 5. oder 6. proms...Ich finde, diese 2017er ist schwer zu toppen. Ok, die Partyband war auch nicht meins, aber heizten die Stimmung an. Der Rest...für mich überwältigend.
Eine Frage noch: Wie hieß der Saxophonist?

Lustiger Pfälzer (23.12.2017 18:31):
Hallo Forum, der gestrige Abend wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Ich fand den Auftritt von Emily Bear so beeindruckend wie damals den von David Garrett auf den Proms in Stuttgart. Das Duett All by Myself mit John Miles war für mich der absolute Höhepunkt. Die Publikumsstürme danach haben mir fast nen Tinnitus eingebracht .
Was die Herren Miles, Hodgson und Cetera in Ihrem Alter noch singen können, da kann man einfach nur sagen: Chapeau!
Zu den Kritiken an anderen Acts z.b. Culcha Candela möchte ich sagen, dass manchmal auch etwas für andere Geschmäcker dabei sein kann. Gehörten nicht zu meinen Favoriten, dennoch fand ich Ihren Auftritt gelungen, haben sie doch das Publikum in Bewegung gebracht.
An alle Promser ein frohes Fest und guten Rutsch und ein Wiedersehen in 2018.

Osterglöckchen (23.12.2017 17:31)
Ich habe nicht Mike Oldfield kritisiert - obwohl er steht schon wie ne Salzsäule, sondern das angeblich so viel bessere 2006 Arrangement. Es ist alles sehr statisch und relativ einfallslos.Jetzt weiß ich übrigens auch was ein Kritiker meinte, als er schrieb, dass John Miles früher schon mal griesgrämig...
Emily Bear's Performance mit John Miles hat übrigens auch einen Vorläufer. 1997 Wayne Marshall, der hier auch toll, aber eher jazzig begleitet. Er fliegt übrigens auch bei einem Medley - nicht so technisch ausgereift über das Publikum. Und auch das Arrangement ist doch eher Schunkelmusik. Es fällt aber auf, dass damals noch ganz andere Massen gekommen sind. Es war aber nicht besser, wie behauptet!!!Culcha Candela hat ehrliche! authentische Partymusik geliefert, das ist mehr als heutzutage von vielen deutschen Stars geliefert wird, in Zeiten des Vollplayback Fernsehens. Wolfgang Niedecken würde übrigens noch passen. Sendeschluss, Do kanns zaubre, etc.

Daniel (23.12.2017 16:09):
Ts ts ts.....Wo bleibt der Respekt dem Künstler gegenüber? "Lieblos", "Grausam"......merkst du was? 🙂

Osterglöckchen (23.12.2017 15:47)
Also ich war in Hasselt und Köln und habe da keine Massen von Bierkonsumenten gesehen. Und ja es liegen Welten dazwischen, zumindest bei den vorgebrachten Beispielen - NOTP 2017 um Welten besser...in Zeiten des Internets funktioniert die Verklärung der Vergangenheit nicht mehr...z.B. Moonlight Shadow 2006 in einem solchen lieblos heruntergeleierten Tempo geht gar nicht,grausam!, siehe youtube Videos

Daniel (23.12.2017 14:44):
Ich finde es absolut in Ordnung, das man Künstler bzw. deren Auftritt auch kritisiert. Was gar nicht geht, das man die Proms unter Zwang gut finden muss, da ansonsten die Andre Rieu Keule droht
Man kann die Argumentation auch umdrehen :-)
Der Auftritt von Culcha Candela trifft nicht jedermanns Geschmack und zwischen der aktuellen Proms und der Proms vor Jahren als Mike Oldfield oder Joe Cocker Stargäste waren liegen Welten. Nicht jedem gefällt diese Veränderung. Der Klassikanteil im zweiten Teil war so gut wie gar nicht vorhanden. Die Kritik ist durchaus berechtigt. Früher war nicht alles besser, aber das Publikum auf jeden Fall. Früher stand die Musik im Vordergrund, heute sind es Bier, gute Laune und Zwangsbespassung.
Nicht missverstehen....ich fand die Proms dieses Jahr gut, das Publikum teilweise störend und nervend aber die besten Erinnerungen habe ich an die älteren Proms.

Osterglöckchen (23.12.2017 05:12):
Jetzt muss ich doch mal ne Antwort geben. Wieso beschweren sich hier einige über den angeblich geringen Anteil der klassischen Musik. Dieser war doch sehr groß. Wenn man alles zusammenzählt inklusive! der Arrangements von Emily Bear so ergibt sich ein großer Zeitanteil. Übrigens war der Anteil in NL/B weit geringer.
Wenn ich wirklich traditionelle klassische Musik haben möchte, gehe ich in ein klassisches Konzert. Wie wäre es denn nächstes Jahr mit Stockhausen?
Übrigens geht der Kommentar zu Culcha Candeka gar nicht. Vielleicht sollten sich hier einige den Respekt aneignen, den die Headliner untereinander zeigen.
Das Zeitlimit ist nunmal begrenzt. Jeder hat seine Favoriten. Emily Bear hätte spielerisch die 2 1/2 Stunden selber füllen können. Klassik, Jazz (mit Orchestermitgliedern etc.)- Anfang November spielte sie in der Hollywood Bowl live zum Oscar prämierten Tom&Jerry Cartoon "Cat Concerto" den Liszt Rhapsody 2 Score, im Mai wurde ein Choral von ihr "We have a dream"aufgeführt ...hätte alles wunderbar gepasst, aber das gilt für alle Headliner. Und Culcha Candela passte ausgezeichnet.Wer sich so abschätzig über Musiker äußert, hat eigentlich bei einer NOTP nichts verloren. Vielleicht eher zu Andre Rieu Konzerten gehen Einer meiner Favoriten für eine nächste NOTP wäre der 2 fache Grammy Gewinner 2017 Jacob Collier. Dann noch den Sänger von Coldplay, Hilary Hahn, Billy Joel oder Stevie Wonder, Beyonce - man wird ja noch träumen dürfen, für die jüngeren deutschen vielleicht Lena oder Silbermond oder Max Mutzke.

Frischkaesetoast (23.12.2017 03:12):
Habe vorhin NOTP in Mannheim gesehen und ein Forum gesucht, bei dem man ein paar Takte zu dem Auftritt schreiben kann. Ich sah John Miles und co bereits 2006 und war völlig von den Socken. Jedoch empfand ich dieses Jahr besonders Calcha Candela als völligen Griff ins Klo - das wundervolle Orchester hätte bei denen genauso gut Pause machen können. Wer geht denn bitte auf so ein Event für Party-"musik"!?
Ebenso fand ich die Auswahl der klassischen Stücke enttäuschend. Der Fokus scheint stark auf der Interaktion mit dem Publikum zu liegen, um es besonders unterhaltsam und witzig zu gestalten, was eher gezwungen wirkt. Es gibt so viele tolle klassische Stücke, die einen mit Gänsehaut versorgen - diese blieb bei der Setlist dieses Jahr aus.
Emely Bear war auf der anderen Seite absolut fabelhaft anzuhören. Beeindruckt war ich auch davon, wie gut John Miles und Roger Hudgson noch singen können in dem Alter, Hut ab!
Trotz der durchaus auch schönen Momente bleibt der bittere Beigeschmack, einen so schönen Abend und so viele gute Musiker mit z.T. fragwürdigen Gästen und schwacher Musikauswahl weit unter dem eigentlichen Potenzial ausklingen zu lassen.
Hatte den Eindruck, dass vielen dieser Unterhaltungsfokus zusagt und so war es vielleicht eine willkommene Abwechslung, dass die Candelapfeiffen schön Anweisungen ans Publikum gegeben haben, wie sie gefeiert werden sollen, wobei sie musikalisch ganz tief gestapelt haben. Würde mich mal interessieren, wie andere das sehen. Ich wünsche mir jedenfalls ein NOTP, wie es vor 10 Jahren war, mit Fokus auf Musik und Show, aber auch mit einem gewissen Qualitätsanspruch.

Reimund Menges (22.12.2017 18:22):
Wow...was für ein großartiger Event in der Frankfurter Festhalle. Das war meine 11. NOTP und für mich war es die beste bisher.
Großartige Auswahl der Künstler und alle lieferten eine Super Performance.
Weiter so, ich freue mich schon auf die Proms 2018.
Schade das School nicht zur Auswahl der Songs bei den 5 Fragen angeboten wurde, das war für mich der allerbeste Song von Roger Hodgson

Anmerkung der Fanseite: Das sehen wir auch so. School war sehr beeindruckend und gehört zu den Top 3 Songs des Abends. Wir hatten bei der Auswahl der Songs bereits 2x 10 Songs gelistet. Selbst diese Listen haben nicht gereicht für die Auswahl. Was für ein Konzert!

genius@notp (22.12.2017 12:46):
Best audience: Frankfurt!

Wenn der Innenraum in der Festhalle in Frankfurt unbestuht ist, dann ist inmitten des Publikums - und möglichst nah vor der Bühne - immer die unbeschreibliche Atmospäre zu spüren. Meiner Meinung nach einer der besten Acts der vergangenen Jahre. Die Künstler kamen neben ihrer Professionalität doch sehr authentisch rüber. Ich glaube es halt uns ALLEN viel Spaß gemacht und einen wirklich schönen Abend beschert.
Der Klassik-Part könnte mal wieder etwas "effektvoller" gestaltet werden. Es gibt schliesslich auch anspruchsvollere Stücke und mitreissendere Soundtracks.
Und der Chor könnte vielleicht auch ein wenig mehr eingebunden werden.
Zu den Percussions hätte ich mir eine Cartoon-Video-Projektion gewünscht, damit hätte der Act aufgewertet werden können.
Die Maestra ist angekommen. Daran gibt es nix auszusetzen. Die hin und wieder negativ kritisierte Verjüngung ist generell zu begrüßen. Schließlich ist das keine exklusive Senioren-Veranstaltung sondern soll neben der Pop-Geschichte auch aktuelle Künstler und Pop-Musik mit der Klassik verbinden und auch das jüngere Publikum ansprechen.

Mir hats gefallen.
Ich komme wieder!

Toni (22.12.2017 12:19):
ein Hammerkonzert in Frankfurt, Ohne Schwächen, extrem kurzweilig. Man sollte auch mal den Moderator erwähnen, der seine Sache sehr gut gemacht hat. Nach Peter Cetera wünsche ich mir im nächsten Jahr David Clayton-Thomas, dessen Stimme unvergesslich bleibt. Freue mich auf das Konzert 2018.

Daniel (22.12.2017 11:46):
Ach ja.....ich hoffe ich ecke damit nicht an, aber was sollte denn in Frankfurt die minutenlange Kommunikation mit dem Zuschauer, der seit Jahren auf die Proms geht und irgendwann sein Vater an Krebs gestorben ist? Das fand ich völlig daneben, zumal ich den Sinn nicht verstanden habe. Vor allem ist dieser "Zuschauer" nach seiner Rede verschwunden und auf seinem Platz saß plötzlich jemand anderes.
Tragische Geschichte aber ich glaube die meisten Menschen in der Festhalle haben in den letzten Jahren einen lieben Menschen verloren.

Daniel (22.12.2017 11:26):
Ich bin auch seit Jahren bei der Proms und was mir auf den Senkel geht ist die zunehmende Respektlosigkeit der Zuschauer den Künstlern und den anderen Zuschauern gegenüber. Ständig wird auf dem Smartphone Facebook aktualisiert oder per Whattsapp die Kommunikation mit der Aussenwelt gesucht. Klassikstücke dienen lediglich als Pause zum Bierholen oder intensiven lautstarken Schwatz mit dem Nachbarn. Das war ganz fürchterlich bei der Proms gestern in Frankfurt. Jedes Stück wurde im Umkreis lautstark kommentiert (meist von Frauen mit Krähenstimme). Das kann selbst den friedliebendsten Menschen aggressiv machen und manchmal möchte man rechts und links um sich schlagen. Wenn man was sagt, dann ist man Spießer oder bekommt dumme Kommentare. Das hat doch nichts mit Stimmung zu tun, wenn man sich so verhält. Zu der Proms selbst....fand ich sehr gut, allerdings habe ich das Gefühl, das die Klassik nur noch ein Schattendasein führt. Ein Pausenfüller....mehr nicht. Den Schlussong fand ich nicht gut gewählt.

Esprit (22.12.2017 11:21):
War gestern in Frankfurt - durchgängig seit 1997! Und es war richtig geil
Alle Künstler haben einen Super-Beitrag abgeliefert, klasse Stimmung von Anfang bis Ende. Es gab immer tolle Konzerte - aber durchgehend soviel gute Stimmung/Spannung, kann ich mich grad nicht dran erinnern.
Etwas Kritik hab ich aber doch: Für wen oder was brauchts neue Namen? Der Chor bekommt immer weniger Möglichkeiten sich darzustellen und Vanilla Ice? Da fand ich die drei "alten" Backround-Sängerinnen um Klassen besser.
Über Klang und Aussteuerung will ich nicht viel schreiben, die Festhalle hat einen schwierigen Ruf und vieles ist Geschmacksache. Aber das Sänger/Instrumente nicht zu hören sind weil die Mikros zu spät aufgemacht werden oder doch zu leise eingestellt sind, ist besch...
Abschließendes Fazit: Ich hatte einen tollen Abend und freue mich auf nächstes Jahr!

carlo (21.12.2017 16:25):
@ musikliebhaber
... so hatte ich es auch gesehen -- bis ich im vergangenen Jahr die Maestra Alexandra Arrieche mit ihrem sehr erfrischenden Elan erleben durfte.

Da auch ich seit 1994 die Proms ohne Unterbrechung besuche, war mir in der Vergangenheit Robert Groslot mit seiner ruhigen Art ein Garant für ein perfektes Musikerlebnis --- nur waren Neuerungen nicht so augenscheinlich wie jetzt aktuell mit der Maestra.
Aber:
Will die notp-Konzertreihe künftig neben der treuen Proms-Fangemeinde auch die nachwachsende jüngere Besuchergeneration ansprechen, so wurde mit diesem Einschnitt der richtige Schritt gemacht!

Weiter so!

Ich freue mich übermorgen auf meine 26. proms!

Carlo

Musikliebhaber (21.12.2017 15:01):
Seit 23 Jahren besuche ich die Peoms. Wir waren immer sehr begeistert. Jedoch seit es am Dirigentenstaab ein Gerationenwechsel stattfand verändern sich die Proms. Die Organisation, die musikalische Darbietung und die teilweise mutige Auswahl der Proms; vieles ändert sich. Allein die Ticketpreispolitik lässt mich fragen: WARUM? Allein in der Show 2017 war Culture Candela eine einige Fehlbesetzung oder besser gesagt ein kultureller Griff ins Klo! Bisher war der Dirigent und sein Orcheszer in solchen Fällen eine feste Bank. Heute bietet die Marstra einen boshaften Kamof mit Ihrem Orchester. Musikalischer Einheitsbrei indem selbst der phantastische Chor untergeht im völlig lautstärkenmäßigerüberladenen Orchester. Ohne die Prominenten ist diese Veranstaltung :nicht mehr empfehlenswert. Hier muss sich dringend konzeptionell zu altenTugenden zurückgefunden werden! Sonst wird die Veranstaltungsreihe absichtlich aufs muntere Niveauspären heruntergebracht. Das habenMusiker undZuschauer nicht verdient!

NOTP Fanseite (20.12.2017 09:26):

Die letzten Konzerte in Stuttgart, Frankfurt, Mannheim und das Grand Finale in Dortmund. Wie hat Euch das Konzert 2017 gefallen?

War Emily Bear der wahre Top Act?
Welcher Song war Dein persönlicher Höhepunkt vom NOTP Abend?